Bürger Journalismus mit Blasting News

Blasting News beschreibt deinen Service als Social Journalism und revolutionär. Das ist es auch, wenngleich nicht einzigartig. Denn es gibt einige Portale für Bürger Journalismus, allen voran die vor einiger Zeit auch in Deutschland gestartete Huffington Post.

Doch Blasting News (hier die internationale Seite mit Selbstdarstellung Blasting News hat auch seine Besonderheiten und Eigenarten. Erst einmal von aussen betrachtet macht Blasting News einen guten Eindruck. Es gibt eine breite Vielfalt an Themen wie bei Zeitungen und Journalen. Auch die Themen sind ansprechend, dabei weit individueller als bei etablierten Publikationen.

Der Weg eigene Berichte zu schreiben steht allen offen. Dennoch will Blasting News hochwertigen Journalismus bieten und dies 100% unabhängig. Es wird auf Qualität geachtet, was durch eine eigene Technologie sicher gestellt wird. Diese erkennt Duplikate und Plagiate, beurteilt Urheberrechte und vermeidet werbliche Inhaltet gegenüber echten Reportagen. Auf Seiten der Reporter richtet sich der Service also an ambitionierte engagierte Personen, die qualitative Reportagen zu unterschiedlichen Themen schreiben wollen. Diesen bietet die Plattform eine Reichweite von 10 Millionen Lesern weltweit in zahlreichen Ländern. Die Teilnehmer können sich zudem profilieren und zu Experten ihres Themas avancieren. Auch Einnahmen werden geboten, die über die Anzahl der Leser binnen 30 Tagen ermittelt werden.

Interessant ist das Wachstummodel der Seite, woher wohl auch der Name Social Journalism gegenüber dem sonst viel verwendeten Begriff Citizen Journalism hergeleitet ist. Die Reporter der Seite können sich mit ihren Freunden aus Social Networks vernetzen und in der Seite einen eigenen Stamm an Lesern aufbauen. Wer also schreiben will oder bei Facebook den Anspruch hat qualitativ zu schreiben, für jene ist Blasting News eine echte Alternative oder Bereicherung.

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